Das Gute liegt so nah: Wer kennt sie nicht, die kleinen Sehenswürdigkeiten, die oft nur einen Katzensprung von der Haustür liegen und in keinem Reiseführer auftauchen? Kiesgruben, Aussichtspunkte, Badeseen, Biotope, vergessene Orte? Auf www.katzensprung-brandenburg.de gibt es Informationen und Bilder dieser Plätze - und damit auch viele Anregungen für interessante Ausflüge und Radtouren.
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Brandenburgs Riesen-Brocken: Der Rothsteiner Felsen
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Groß, beeindruckend und eine geologische Rarität: Der Rothsteiner Felsen. Der riesige, rund 15 Meter hohe Gesteinsbrocken ruht bei Rothstein, einem Ortsteil der Stadt Uebigau-Wahrenbrück (Landkreis Elbe-Elster) in der Landschaft. Und: Für Kletterer bietet der einzige natürliche Kletterfelsen tatsächlich die Möglichkeit, sich auf den Gipfel zu hangeln. "Sein Gestein, eine "Kieselinterhornsteinwacke", gibt es in dieser Form nur dreimal auf der Welt - im Yellowstone-Nationalpark (USA), auf Island und in Neuseeland", heißt es auf natur-brandenburg.de
Zu entdecken gibt es auch viel auf einer rund 38 Kilometer langen Rad-Rundtour von Bad Liebenwerda zum Rothsteiner Felsen: Zum Beispiel kannst du die historische Brikettfabrik Louise anschauen. Immer wieder findest du idyllische Orte und Rastplätze in der Niederlausitzer Heidelandschaft. Eine Tourempfehlung findest du hier auch beim Routenplaner Komoot.
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Die Lausitz von oben: Zwischen Welzower Fenster, Steinitzer Treppe und dem Wolkenberg
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Eine spannende Entdeckungstour am Rande des Tagebaus Welzow Süd: Zu entdecken gibt es unter anderem die Aussichtspunkte Welzower Fenster, Steinitzer Treppe, den Weinhang Wolkenberg und einen Gipfel in den Steinitzer Alpen. Die rund 30 Kilometer lang Tour (rund 300 Höhenmeter) beginnt am Bahnhof in Bahnsdorf und führt dann durch ein sehr beeindruckendes Stück Brandenburg. Im Lausitzer Seenland sind in den vergangenen Jahren viele Radwege und Ausflugsziele entstanden. Zu den beeindruckendsten Orten zählt sicher der Aussichtspunkt "Welzower Fenster" am Rande des Tagebaus. Von hier kannst gu in den aktiven Tagebau schauen. Mehr Infos zum Welzower Fenster gibt es hier und hier findet du die Tour beim Routenplaner Komoot.
ÖPNV: Der Startort ist Bahnsdorf ist gut mit dem Zug erreichbar - die Tour kann aber auch beispielsweise in Drebkau begonnen werden.
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Eine beeindruckende Talsperre und viel Grün: Von Cottbus nach Spremberg
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Eine Tour der großen Kontraste im Süden Brandenburgs: Auf dieser rund 30 Kilometer langen und gut ausgebauten Radstrecke vom Bahnhof in Cottbus nach Spremberg (niedersorbisch: Grodk) rollst du durch viele urwüchsige Biotope an der Spree. Unterwegs warten auch der Branitzer Park, ein schöner Strand an der Talsperre Spremberg und am Ziel ein herrlicher Fernblick.Denn: Vom Stadtpark in Spremberg hast du einen tollen Blick auf die Kleinstadt, hinter der sich die riesigen Schlote des Kraftwerkes Schwarze Pumpe recken - das liegt bereits im Nachbarbundesland Sachen. Die Tour findest du hier auch beim Routenplaner Komoot.
ÖPNV: Cottbus und Spremberg sind gut mit der Bahn erreichbar.
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Tour durch Cottbus: Zwischen Ostsee und Branitzer Park
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Zwischen Pücklers Pyramiden und dem Ostsee: Die Wanderung durch Cottbus ist auch eine Tour der Gegensätze. Die Stadt in der Lausitz verfügt neben dem berühmten Branitzer Park (das Meisterwerk des Gartengestalters Hermann Fürst von Pückler-Muskau) nun auch über den Cottbusser Ostsee. Der ehemalige Tagebau Cottbus-Nord verwandelt sich in Brandenburgs größtes Binnengewässer und den größten Bergbaufolgesee Deutschlands. Von einem Aussichtsturm in Merzdorf hast du einen tollen Rundblick über die Stadt und den See. Im Cottbusser Zentrum warten unter anderem die historische Altstadt und das Staatstheater. ÖPNV: Cottbus ist mit der Bahn gut zu erreichen. In der Nähe des Aussichtsturmes gibt es den Bahnhof Cottbus Merzdorf.
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